Laufende Mitteilungen

9/2018

Erfolgreiche Ausbildung - Anne Schwalbach

Am Donnerstag, den 27.09.2018 wurde Frau Anne Schwalbach, nach erfolgreich abgeschlossener 1jähriger Ausbildung zur Pflegehelferin in der Gemeinde.Diakonie Station Niederaula verabschiedet.

Während der Ausbildung in der Altenpflegehilfe wurden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine qualifizierte Pflege und Betreuung wie auch medizinisches Grundwissen vermittelt.

Im Rahmen einer kleinen Feier mit einem gemeinsamen Mittagessen beglückwünschten die Pflegedienstleitung, Frau Monika Mogk, ihre Stellvertretung Frau Helena Hammermeister, die Mentorin Frau Eva Heinicke, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Zweckverbands, Frau Bettina Köhler und einige Kolleginnen die Absolventin Frau Schwalbach zu dem guten Prüfungsergebnis und wünschten ihr für ihren weiteren Berufsweg alles Gute.

Mögen sich noch recht viele junge Menschen für diesen verantwortungsvollen und interessanten Weg entscheiden.


9/2018

Diakonie-Gottesdienst in Ausbach

Am 12. September 2018 feierten wir in Ausbach den 2. Diakoniegottesdienst mit den Mitarbeitenden der drei Diakoniestationen unseres Kirchenkreises. Im Mittelpunkt stand der herzliche Dank an die Mitarbeitenden für ihre hervorragende Arbeit für unsere Gemeinden. Gestaltet wurde der Gottesdienst von den drei Vorsitzenden der Diakoniestationen, und von der Klinikpfarrerin Elke Henning aus Bad Hersfeld.

Pfr.Arndt, Pfrin.Henning, Frau Borberg, Frau Sandrock, Frau Schaub, Frau Altenburg, Pfr.Funk, Pfr.Jaeger
(Foto: Anke Bock - es fehlten Frau Karin Eyert und Frau Lydia Kimpel)

Besonders gewürdigt wurden Frau Brigitte Sandrock (Station Ausbach) und Frau Karin Eyert (Station Hersfeld) für ihrer über 25-jährigen Dienst in der Diakonie das mit dem Goldenen Kronenkreuz. Frau Christine Altenburg (Station Hersfeld), Frau Natalie Borberg, Frau Lydia Kimpel und Frau Stephanie Schaub (jeweils Station Niederaula) mit dem Silbernen Kronenkreuz für ihren über 15 Jahre andauernden Dienst in der Diakonie.


8/2018

Unser Betriebsausflug 2018

„Erlebnisbergwerk Merkers“ und „Wandern in der Rhön“

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. So war es auch bei uns allen. Wir freuten uns auf unseren Betriebsausflug.

Im Vorfeld wurde von den Organisatorinnen und Dienstplanverantwortlichen – ihnen allen herzlichen Dank – überlegt, geplant, diskutiert, verworfen, nachgedacht und gelacht, organisiert und telefoniert.

Letztendlich wurde es möglich gemacht, dass wir in 3 Gruppen unseren Betriebsausflug genießen konnten und dass auch alle unsere Klienten in gewohnter Weise versorgt werden konnten.

Im Erlebnisbergwerk Merkers gab es viel Neues zu bestaunen. Nach dem angemessenen Einkleiden mit Schutzhelm und Arbeitsjacke ging es blitzschnell (in 90 Sekunden) mit dem Förderkorb auf ca. 500 m Tiefe. Danach begann die rasante Grubenfahrt zu verschiedenen Stationen bis in 900 m Tiefe:

  • Eine großräumige Kammer, die heute als Konzerthalle fungiert – hier bot sich eine faszinierende Lasershow und eine tolle Akustik.
  • Der historische Goldraum erinnerte uns an die Zeit des Krieges.
  • Die 1980 entdeckte Kristallgrotte wurde eindrucksvoll farbig beleuchtet
  • Das historische Museum vermittelte uns einen Eindruck der Geschichte des Bergbau’s und der harten Arbeit unter Tage.

Nach der Besichtigung aller Stationen fuhren wir wieder 25 km durch enge, verwinkelte Bergwerksstollen zurück zum Förderkorb, der uns ans Tageslicht brachte.

Diesen anregenden und schönen Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde gemütlich ausklingen.

 

 

Am 3. Tag haben sich ein paar Mitarbeiter in Niederaula auf Station zu einem gemeinsamen Frühstück getroffen.

Im Anschluss fuhr der Bus Richtung Kreuzberg, wo nach Ankunft die gemeinsam ausgesuchte Wanderroute gestartet wurde.

Dabei genossen alle die wunderschöne Natur, den herrlichen Blick und das sehr sommerliche Wetter.

Nach ca. 5,5 km war das Ziel erreicht und alle Wanderer kehrten glücklich und zufrieden zu einer verdienten Pause mit deftiger Stärkung in der Klostergaststätte des Kreuzberg’s ein.

Anschließend ging es die 294 Stufen zum Gipfelkreuz empor um von dort den Rund-um-Blick zu genießen, bevor es die Stufen Richtung Bus wieder hinunterging um die Heimreise anzutreten.

 

Allen Teilnehmer hat der Betriebsausflug sehr gut gefallen und jeder wünscht sich eine baldige Wiederholung.